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 DER SCHALANDER
Öffnungszeiten des Schalanders
Gäste im Schlander
"Beizer" im Schalander

LUBB - DER SCHALANDER
 



 

Der Schalander ist historisch gesehen die Unterkunft der zunftmäßig organisierten Brauer. In vielen Brauereien wird heute der Pausenraum als Schalander bezeichnet. Das Wort kommt ursprünglich aus dem Französischen: "kleines Schloss" (chalet)

Das Wort Schalander kommt aus dem Französischen und bedeutet soviel wie „fahrender Bursche“. Seinerzeit konnten sich hier die Bierfahrer nach getaner Arbeit aufwärmen und stärken.

Schalander : Die Herkunft dieses besonders im Süddeutschen üblichen Ausdrucks ist nicht sicher geklärt. Wahrscheinlich geht das Wort zurück auf den Namen einer im 13. Jhd. gegründeten religiösen Bruderschaft, auf die KALANDEN oder KALANDSBRÜDER, die ihre Versammlungen immer am Monatsersten (lat. calendae, vgl. Kalender) abhielten. Da sich die Mahlzeiten bei diesen Zusammenkünften zu Schwelgereien, Festen entwickelten, wurde der Name KALAND seit dem 17. Jhd. (besonders im Niederdeutschen) im Sinne von ›gesellschaftliche Zusammenkunft‹, ›Ort für diese Zusammenkunft‹, ›Festessen‹ und dann ›Gasthof‹ verwendet (beachte das Verb KALANDERN = schmausen, zechen). In diesen Zusammenhang gehört wohl auch das süddeutsche SCHALANDER in seiner älteren Bedeutung „Nebenraum der Braustube“. Der sch-Anlaut könnte dabei auf Einfluss von frz. CHALAND = Kunde, Kundschaft beruhen, da in diesem Nebenraum vermutlich ein Ausschank zu günstigem Preis erfolgte und dieser auch als Aufenthaltsraum für die Beschäftigten diente.

Der Schalander vom LUBB wird ein gemütliches Vereins-Lokal, in dem man das eigene, gebraute Bier „kredenzen“ kann.

( Text übernommen aus verschiedenen Quellen im Internet !! )




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